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Wie Peer-Learning die Führungswirkung stärkt - auch im #HomeOffice

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Viele von uns arbeiten heute im #HomeOffice, nützen digitale Mittel der Kooperation – und wecken eine altbekannte Führungsherausforderung: Zwischenmenschliche Spannungen rasch erkennen und überwinden. Doch wie gelingt das?


Absurderweise entspricht die aktuelle Situation in vielen – wenn natürlich auch nicht in allen – Bereichen einem tiefgehegten Wunsch: Arbeiten im eigenen Umfeld, kurze Arbeitswege, geringe Störung durch andere, hohe Freiheitsgrade und umfassende Eigenverantwortung. Viele dieser Aspekte der #NewWork werden nun für viele zum spürbaren Alltag. Was bedeutet er für Führende?

Sicherlich ist es schwieriger geworden, aus dem HomeOffice heraus Spannungen zwischen Mitarbeitenden oder auch innere Konflikte zu erkennen und zeitnah zu bearbeiten. Deswegen leidet die Performance eines Kollektivs länger als üblich. Und mit ihr auch jene Prozesse, die einen hohen Kooperationsbedarf haben – und das sind inzwischen fast alle.

Lesen Sie dazu auch den Artikel
"Führen aus dem #HomeOffice: 5 Tipps"

Ein Grund dieser ungewollten Verlängerung liegt im Lösungsprozess selber. Mit anderen Worten geht es nicht nur darum, dass Führende ein Sensorium für versteckte Spannungen unter remote arbeitenden Kolleg*Innen aufbauen, sondern eben auch verstehen, wie sie diese rasch auflösen können. Nicht wenige Führende suchen und schätzen dafür den Austausch mit Peers – also anderen Führenden. Denn sie verstehen den Kontext, sind sich der zeitlichen Dringlichkeit und der inhaltlichen Wichtigkeit der Konflikte bewusst, haben sie möglicherweise selber schon durchlebt – kurz: Ihre Reaktionen, Meinungen, Hinweise sind relevant. Normalerweise können Führende sich mit ihren Peers im Unternehmen austauschen, beispielsweise bei der Kaffemaschine oder beim Lunch. Im HomeOffice ist das offensichtlich schwer möglich. Entsprechend länger dauert es, bis eine passende Lösung für den Konflikt gefunden ist.

Mit einem Peer Austausch lassen sich normalerweise auch einige andere PainPoints der Führung auflösen: Die vielzitierte Einsamkeit der Führungsrolle; die Unsicherheit darüber, wirksam und korrekt vorzugehen; die Angst, etwas zu übersehen und eher Teil des Problems zu werden; das Bedürfnis, aus Erfahrungen anderer zu lernen und schliesslich die Frage zu beantworten, ob man selber «gut» führt.

Das Arbeiten im #HomeOffice lindert diese PainPoints nicht - im Gegenteil. Die neue Situation und die neuen Anforderungen steigern das Bedürfnis nach Austausch. Gleichzeitig sind die etablierten Beziehungen weniger oder anders verfügbar. Fazit: Nicht nur geht die Lösung oben genannter Spannungen eben länger als sonst, sondern es fehlt auch der nötige Austausch, um die neuen Herausforderungen selbstbewusst zu bewältigen. Wo finden Führende in dieser neuen Situation rasch und unkompliziert den für sie nötigen Austausch?

Mit knapp 20 Jahren Erfahrung im Führungscoaching von Individuen und Teams steht für mich heute fest, dass die meisten Kund*Innen unter den spannenden Entwicklungsansätzen, Übungen und Interventionen stets die Möglichkeit zum offenen Austausch auf Augenhöhe mit Peers schätzen. Dieser Austausch hilft ihnen, Ideen zu gewinnen, Perspektiven zu erweitern und deswegen umsichtiger handeln zu können. Peers schaffen es, den individuellen Kontext rasch und ausreichend zu berücksichtigen. Dadurch entsteht ein gemeinsames Verständnis und Vertrauen, das sich wiederum in Mut oder gestärkter Selbstwirksamkeit zeigt.

Und dieser wertvolle Austausch mit Peers sollte allen Führenden offenstehen. Deswegen entsteht altize – die Community von Führenden für Führende. Hier entsteht das, was sich alle Führende früher oder später, häufig oder punktuell, ob neu in der Rolle oder erfahren, wünschen: Peer advice. On the spot. altize ist der Ort für Antworten auf individuelle Führungsherausforderungen.

Als online Community steht altize Führenden rund um die Uhr zur Verfügung und kann von überall erreicht werden. Nun ist klar, wo Führende rasch und unkompliziert den nötigen Austausch finden, den sie in dieser neuen Situation brauchen.

18. März 2020 / Feedback bitte an Martin Buerki / Gründer altize.

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